Torsten Hebel: Wer sagt eigentlich, dass das Seelenheil eine ernste Sache sein muss?
Diesen Freitag, 16. April, tritt der Berliner Kabarettist Torsten Hebel in Freiburg auf (20 Uhr, Kaiser-Joseph-Straße, Ecke Rempartstraße, 1. OG, Eintritt: 3 Euro – Domino-FR berichtete bereits). Hebel steht gemeinsam mit dem Freiburger Poeten Simon Felix Geiger auf der Bühne. Domino-FR hat den 44-jährigen Sapßmacher aus der Hauptstadt dazu befragt, wie für ihn sein Glaube, sein Beruf im Schweinwerferlicht und seine Arbeit mit benachteiligten Berliner Jugendlichen zusammengehen.
Manchmal Vorbehalte, vielfach Dankbarkeit und Offenheit
Klassischerweise sah christliche Jugendarbeit in der Vergangenheit so aus: Kirchen und Gemeinden entwickeln Programme und Angebote, die sie für attraktiv halten. Dann wartet man darauf, dass Teenager in die Gemeindehäuser und Gruppenstunden strömen, um diese Programme und Angebote zu „konsumieren“. In der Wirklichkeit funktioniert dieses Prinzip nicht selten nur noch eingeschränkt. Ein Interview zu Alternativen mit Leuten von Pais Freiburg.
Hauß: 9⁄11 ist für mich eine Kriegsanlasslüge
Andreas Hauß lebt in Holzhausen bei Freiburg und kann wohl zu den einflussreichsten Köpfen der „9⁄11″-Wahrheitsbewegung in Deutschland gezählt werden. Damit gemeint sind diejenigen, die der offiziell verlautbarten Darstellung zu den Ereignissen vom 11. September 2001 wegen der darin enthaltenen Widersprüche und offenen Fragen misstrauen. Der 53-jährige Historiker hat sich eingehend mit der Thematik befasst und im Jahr 2003 gemeinsam mit Mathias Bröckers das Buch „Fakten, Fälschungen und die unterdrückten Beweise des 11.9.“ im Verlag Zweitausendeins veröffentlicht. Außerdem publiziert Hauß seine Recherche-Ergebnisse auch im Internet unter www.medienanalyse-international.de. Domino-FR hat mit Hauß über seine Arbeit und seine Sicht zu „9⁄11“ gesprochen.
Mitten im kenianischen Aufruhr
Gemeinsam mit seiner Frau Marenka ist der Freiburger Augenarzt Heiko Philippin vergangenes Frühjahr im Auftrag der Christoffel-Blindenmission in die Stadt Sabatia in Westkenia gezogen, um dort in einer Klinik Augenkranke zu behandeln und Patienten mit grauem Star zu operieren. Die Calvary Chapel Freiburg hat das junge Paar für diesen Dienst ausgesandt. Die Unruhen nach den kenianischen Präsidentschaftswahlen vom 27. Dezember haben sich rasch auch dorthin ausgeweitet. Domino-FR hat mit dem Mediziner über seine Eindrücke von den Geschehnissen gesprochen.
Startschuss für Domino-FR
Es ist soweit. Nach einigen Monaten an technischen Vorarbeiten – etwas länger als anfangs erwartet – beginnt nun die redaktionelle Beta-Phase von Domino-FR. Bis Ende November werden hier erste Beiträge erscheinen. Danach soll Zug um Zug der reguläre Vollbetrieb los gehen. Wir freuen uns immer über Feedback jeder Art, aber besonders natürlich über Verbesserungsvorschläge. Bitte künftig alle Mitteilungen an domino@domino-fr.de.

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